Archiv der Kategorie: Kunst im öffentlichen Raum

Da fehlt noch was

Rohbilanz Nach der Documenta 14 in Kassel offenbart auch die Art Basel: Die Kunstwelt ist verunsichert. Geht es noch ums Werk – oder nur ums Event? Ein echter Eyecatcher muss es sein, etwas, das zum Publikum spricht, das einnimmt und richtungsweisend vom Stand … Weiterlesen

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Kulturkolonialismus und Politfolklore die Zweite

Nach der Eröffnung in Athen setzt die documenta 14 auch in Kassel auf partizipative und performative Formate. Auf welche Weise und warum? Ein Erklärungsversuch I. – Das war ein kluger Schachzug. „The Parthenon of Books“ (2017) der Argentinierin Marta Minujín … Weiterlesen

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Zwischen Wandformation und Twitterfeed

Die Performance und die performativen Künste gehören seit der 56. Venedig Biennale endgültig in den Kanon der zeitgenössischen Kunst – im Zeitalter der Post-Performance als analoge Spur ihres Digitalisats. Die Goldenen Löwen der 57. Venedig Biennale an den Deutschen Pavillon … Weiterlesen

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Von Kassel lernen

Die documenta 14 öffnet heute ihre Pforten für das Publikum. Darüber herrscht vorab weitgehend Einigkeit: Die ärgerlichste documenta war bisher die documenta 12 von Ruth Noack und Roger M. Buergel.  In ihrem  belehrenden Ton und großteils dürftig-oberflächlichen Arbeiten ist auch … Weiterlesen

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Klicks, Pics and Likes. Die 57. Venedig Biennale im Zeichen von Web 2.0

Die 57. Biennale Arte eröffnete am vergangenen Samstag in Venedig – gleich zwei Goldene Löwen gingen nach Deutschland, an die Künstlerin Anne Imhof für den besten Pavillon und an den Altmeister der performativen Skulptur Franz Erhard Walter für die beste … Weiterlesen

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Ethnokitsch und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen

Der Künstler Rick Lowe strahlt übers ganze Gesicht. Er empfängt jeden Gast einzeln, „good to see you!“ Der charismatische Afroamerikaner, Jahrgang 1961, hat zur Eröffnung seines „Victoria Square Project“ geladen. Im Rahmen der documenta 14 hat er mit seinen Helfern … Weiterlesen

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Kurzer Vorblick: Kulturkolonialismus und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen

Das Berliner Künstlerduo Prinz Gholam stellt am 7. April 2017 in den Ruinen der Athener Agora zur Eröffnung der d14 Tableaux vivants im Kanon antik-klassischen Kunstschaffens nach.  Sie stehen zwar charmant aber symptomatisch für eine ärgerliche und im Ganzen missratene … Weiterlesen

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Wohlfühl-Manifesta

Selten schlug einer Manifesta so großer Gegenwind entgegen wie in Zürich – das wundert bei genauerem Hinsehen wenig. Schon bei ihrem Titel „What People Do for Money“ scheiden sich die Geister in der Zwinglistadt. Teilhabe lautet ihr Prinzip – dabei … Weiterlesen

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Get involved! Partizipation als künstlerische Strategie

Partizipation als künstlerische Strategie, deren Modi Interaktion, Kooperation und Kollaboration und die Erfahrung eines „Mittendrin-und-draußen“ „Wie nicht in Teilnahme versinken?“ Emanuel Lèvinas, 1957 Partizipation, aus dem Lateinischen für Teilhabe oder Teilnahme, lässt sich ohne Umschweife als Kernparole unserer neoliberalen Lebenswelt … Weiterlesen

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Post-Performance II

Live-Acts und Partizipation des Publikums behaupten zunehmend feste Plätze im Kanon der bildenden Kunst. Mit der 56. Venedig Biennale ist man endgültig ins Zeitalter des Post-Performativen eingetreten. I. Die Arena Hat die bildende Kunst heute nichts mehr Substantielles zur Welt … Weiterlesen

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Saubannerzug – Paralipomenon XVII

In der Nacht des vergangenen Freitags zog eine per Netz und SMS zusammen-getrommelte Rotte aus linksautonomen Aktivisten unter der Parole „Reclaim the Streets“ durch Zürichs Langstrassenquartier . Man marodierte, als die Polizei aufgezogen war, auf die übliche Weise, dergestalt, dass … Weiterlesen

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Die Affichisten

Im Auftrag von DADA, auf dem Weg zum Situationismus – Pariser Künstlerfreunde machen sich in den 1950er-Jahren daran, in abgerissenen Plakaten ein neues Medium zu erproben – eine Basler Ausstellung zeigt die „Affichisten“              Das … Weiterlesen

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Berlin Biennale #8 – Berlin ist zu gross – Paralipomenon XVI

Berlin ist zu gross, als dass sich die Stadt an alles erinnern könnte. Sie vergisst sehr schnell und neigt darum zu Oberflächlichkeiten. Das gilt auch für diese Berlin Biennale. Das ist bedauerlich. Denn sie katapultiert Berlin in Sachen zeitgenössischer Kunst … Weiterlesen

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5. Marrakech Biennale

Unter dem Titel “Où sommes nous maintenant?” hatte sich die 5. Marrakech Biennale zwischen dem 26. 02. und 31. 03. 2014 ehrgeizige Standortfragen zu Kunst, Gesellschaft und Politik vorgelegt – so verblasen das Motto, so luftig die Antworten.  Dennoch gab … Weiterlesen

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Kurzmitteilung | Veröffentlicht am von | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Erected Vessel in the Desert – „The Voice in the Wilderness“ – Paralipomeneon XIII

Zum Abschluss der Eröffnungswoche der 5. Marrakesh Biennale gab es gut eine Autostunde von der Wüstenstadt entfernt die Aktion „The Voice in the Wilderness“ des Russischen Künstlers Alexander Ponomarev. Doch wie bei Rufern in der Wüste meist der Fall – … Weiterlesen

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