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Category Archives: Geschmacksfragen
Von Monstern und Monstranzen. Studer&van den Berg in Wettingen
Das Gluri Suter Huus im Ortskern von Wettingen bei Zürich gibt einen Schweizer Bauerhof aus dem Bilderbuch ab: Zeitgenössische Kunst vermutet der Besucher hier nicht unbedingt – Neue Medien, für die das Künstlerpaar Monica Studer und Christoph van den Berg … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Gluri Suter Huus, Monica Studer und Christoph van den Berg, Studer & van den Berg, Wettingen
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Da fehlt noch was
Rohbilanz Nach der Documenta 14 in Kassel offenbart auch die Art Basel: Die Kunstwelt ist verunsichert. Geht es noch ums Werk – oder nur ums Event? Ein echter Eyecatcher muss es sein, etwas, das zum Publikum spricht, das einnimmt und richtungsweisend vom Stand … Weiterlesen
Kulturkolonialismus und Politfolklore die Zweite
Nach der Eröffnung in Athen setzt die documenta 14 auch in Kassel auf partizipative und performative Formate. Auf welche Weise und warum? Ein Erklärungsversuch I. – Das war ein kluger Schachzug. „The Parthenon of Books“ (2017) der Argentinierin Marta Minujín … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kassel, Antonio Vega Macotela, „The Parthenon of Books“ (2017), documenta 14, Friedrichplatz, Marta Minujín
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Zwischen Wandformation und Twitterfeed
Die Performance und die performativen Künste gehören seit der 56. Venedig Biennale endgültig in den Kanon der zeitgenössischen Kunst – im Zeitalter der Post-Performance als analoge Spur ihres Digitalisats. Die Goldenen Löwen der 57. Venedig Biennale an den Deutschen Pavillon … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Anne Imhof, Franz Erhard Walther, Susanne Pfeffer, Venedig Biennale, viva, viva arte viva
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Von Kassel lernen
Die documenta 14 öffnet heute ihre Pforten für das Publikum. Darüber herrscht vorab weitgehend Einigkeit: Die ärgerlichste documenta war bisher die documenta 12 von Ruth Noack und Roger M. Buergel. In ihrem belehrenden Ton und großteils dürftig-oberflächlichen Arbeiten ist auch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Literatur, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit documenta14
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Klicks, Pics and Likes. Die 57. Venedig Biennale im Zeichen von Web 2.0
Die 57. Biennale Arte eröffnete am vergangenen Samstag in Venedig – gleich zwei Goldene Löwen gingen nach Deutschland, an die Künstlerin Anne Imhof für den besten Pavillon und an den Altmeister der performativen Skulptur Franz Erhard Walter für die beste … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Biennale Arte, Biennale Arte di Venezia
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Ethnokitsch und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Der Künstler Rick Lowe strahlt übers ganze Gesicht. Er empfängt jeden Gast einzeln, „good to see you!“ Der charismatische Afroamerikaner, Jahrgang 1961, hat zur Eröffnung seines „Victoria Square Project“ geladen. Im Rahmen der documenta 14 hat er mit seinen Helfern … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Athen, documenta 14
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Brahms aus vollen Rohren. Das 54. Theatertreffen eröffnet am 6. Mai
Noch nie war die Theaterlandschaft zwischen Hamburg und Zürich so bunt und vielfältig. Das Berliner Theatertreffen 2017 bildet das mit seiner Auswahl von zehn „herausragenden“ Inszenierungen ab. Warum aber ebbt die Kritik am zeitgenössischen Theater nach wie vor nicht ab? … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theater
Verschlagwortet mit #Frank Castorf, 54. Theatertreffen, Chris Dercon, Christoph Marthaler, Claudia Bauer, Die Borderline Prozession, Die Räuber, Die Räuber Residenztheater München, Die Vernichtung, Drei Schwestern, Ein Deutsches Requiem, Ersan Mondtag, Eventbude, Five Easy Peaces, Herbert Fritsch, Intendanten, Johann Simons, Johannes Brahms, Kay Voges, Konzerttheater Bern, Kuratoren, Milo Rau, Pfusch, Simon Stone, Theater Basel, Theatertreffen, Theatertreffen 2017, Thom Luz, Tim Etchells, Ulrich Rasche, Verkunstung
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Kurzer Vorblick: Kulturkolonialismus und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Das Berliner Künstlerduo Prinz Gholam stellt am 7. April 2017 in den Ruinen der Athener Agora zur Eröffnung der d14 Tableaux vivants im Kanon antik-klassischen Kunstschaffens nach. Sie stehen zwar charmant aber symptomatisch für eine ärgerliche und im Ganzen missratene … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kassel, #Kunst, #Sex, Agora, Athen, d14, Daniel Knorr, documenta 14, Ekklesia, Ethnokitsch, Gender, Politfolklore
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Marlow Moss. Eine Neoplastizistin im Zürcher Museum Haus Konstruktiv
Bis heute halten sich die Künstlerinnenklischees aus dem 20.Jahrhundert hartnäckig. Demnach sind sie zuerst mütterliche Hüterinnen (des Figurativen) wie bei Paula Modersohn-Becker oder Frida Kahlo, oder fleißige Sammlerinnen (in den Tiefen des existenziellen Selbst) wie etwa bei Hanne Darboven oder … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Marlow Moss, Neoplastizismus
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Smaller than Life. AfD-Theater in der Zürcher Gessnerallee
Ein Kulturkommentar für der Freitag. Meinungsmagazin, Ausgabe Nr.10; 9. März 2017
Veröffentlicht unter Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theater, Theorie
Verschlagwortet mit Marc Jongen, Neue Avantgarde, Theater Gessnerallee
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Media Studies. Rodney Graham bei Hauser & Wirth in Zürich
Eigentlich ist Rodney Grahams Ausstellungstitel „Media Studies“ ein Pleonasmus. Denn welche Arbeit des heute 68-Jährigen Künstlers beschäftigt sich nicht mit der Untersuchung medialer Repräsentation? Die großformatigen Foto-Leuchtkästen, sieben neue werden bei Hauser & Wirth in Zürich gezeigt, geben inzwischen so … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kunst, #Kunsthalle, #Zürich, Hauser & Wirth, Jeff Wall, Media Studies, Rodney Graham, Tabula Rasa, Vancouver School, zeitgenössische Kunst;
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Reaktionärer Kitsch – Lynette Yiadom-Boakye. A Passion to a Principle in der Kunsthalle Basel
Kurz gesagt: Die figurative Öl-Malerei der jungen Lynette Yiadom-Boakye in der Kunsthalle Basel ist zwar ansprechend kuratiert, technisch versiert, doch künstlerisch gefällig und inhaltlich der allgemein grassierenden conceptual correctness geschuldet. Weniger diplomatisch ausgedrückt: Das ist Kitsch. Kitsch erster Güte, der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Ölmalerei, Buffet, Kunsthalle Basel, Lynette Yiadom-Boakye, Makart, Malerei, Middendorf
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Drei Schwestern retweeted
Der Darling des deutschen Regietheaters Simon Stone katapultiert Tschechows Drei Schwestern am Basler Theater in die Gegenwart – mitten ins Ziel und voll daneben, denn statt zentrifugaler Kräfte regieren zentripetale, statt urbaner Sehnsuchtsräume das Wochenendhäuschen in der Prignitz. Damit ist die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Theater, Theorie
Verschlagwortet mit Drei Schwestern, Hate Radio, Milo Rau, Simon Stone, Theater Basel, Tschechow
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