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Category Archives: Kunst im öffentlichen Raum
Der Zauberer _ William Kentridge im Kunstmuseum Basel – dt./engl.
(Find the English version below) Das Kunstmuseum Basel zeigt eine umfangreiche Werkschau des südafrikanischen Zeichners, Filmemachers, Regisseurs und Schauspielers William Kentridge – ein faszinierender Kosmos sinnlich-politischer Kunst Ein Triumph sondergleichen! Die Welt schien zu leuchten, das Publikum verzaubert, frenetischer Applaus. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit William Kentridge
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Festival and Spectacle
A beach opera under the sign of the Apocalypse, the winner of the Golden Lion at the 58th Venice Art Biennale, the Lithuanian Pavilion, once again underlines the outstanding role of the performative in contemporary art – the attempt of … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit festival and Spectacle, Venice Biennial 2019
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Enactment – Zur Ausstellung Sturm auf den Winterpalast. Die Forensik eines Bildes
Bedarf es für die gesellschaftspolitische Wirkmächtigkeit der Kunst noch eines Beweises? Eigentlich nein. Doch wer mit einer eindeutigen Einschätzung hadert, dem kommt zum Jubiläum der folgenreichsten Revolution des 20. Jahrhunderts, der russischen Oktoberrevolution 1917, die Ausstellung … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1917, 2017, Dortmunder U, Evreinov, Hartware Medien Kunst Verein, HMKV, Sturm auf das Winterpalais
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Da fehlt noch was
Rohbilanz Nach der Documenta 14 in Kassel offenbart auch die Art Basel: Die Kunstwelt ist verunsichert. Geht es noch ums Werk – oder nur ums Event? Ein echter Eyecatcher muss es sein, etwas, das zum Publikum spricht, das einnimmt und richtungsweisend vom Stand … Weiterlesen
Kulturkolonialismus und Politfolklore die Zweite
Nach der Eröffnung in Athen setzt die documenta 14 auch in Kassel auf partizipative und performative Formate. Auf welche Weise und warum? Ein Erklärungsversuch I. – Das war ein kluger Schachzug. „The Parthenon of Books“ (2017) der Argentinierin Marta Minujín … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit #Kassel, Antonio Vega Macotela, „The Parthenon of Books“ (2017), documenta 14, Friedrichplatz, Marta Minujín
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Zwischen Wandformation und Twitterfeed
Die Performance und die performativen Künste gehören seit der 56. Venedig Biennale endgültig in den Kanon der zeitgenössischen Kunst – im Zeitalter der Post-Performance als analoge Spur ihres Digitalisats. Die Goldenen Löwen der 57. Venedig Biennale an den Deutschen Pavillon … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Anne Imhof, Franz Erhard Walther, Susanne Pfeffer, Venedig Biennale, viva, viva arte viva
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Von Kassel lernen
Die documenta 14 öffnet heute ihre Pforten für das Publikum. Darüber herrscht vorab weitgehend Einigkeit: Die ärgerlichste documenta war bisher die documenta 12 von Ruth Noack und Roger M. Buergel. In ihrem belehrenden Ton und großteils dürftig-oberflächlichen Arbeiten ist auch … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit documenta14
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Klicks, Pics and Likes. Die 57. Venedig Biennale im Zeichen von Web 2.0
Die 57. Biennale Arte eröffnete am vergangenen Samstag in Venedig – gleich zwei Goldene Löwen gingen nach Deutschland, an die Künstlerin Anne Imhof für den besten Pavillon und an den Altmeister der performativen Skulptur Franz Erhard Walter für die beste … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Biennale Arte, Biennale Arte di Venezia
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Ethnokitsch und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Der Künstler Rick Lowe strahlt übers ganze Gesicht. Er empfängt jeden Gast einzeln, „good to see you!“ Der charismatische Afroamerikaner, Jahrgang 1961, hat zur Eröffnung seines „Victoria Square Project“ geladen. Im Rahmen der documenta 14 hat er mit seinen Helfern … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Athen, documenta 14
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Kurzer Vorblick: Kulturkolonialismus und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Das Berliner Künstlerduo Prinz Gholam stellt am 7. April 2017 in den Ruinen der Athener Agora zur Eröffnung der d14 Tableaux vivants im Kanon antik-klassischen Kunstschaffens nach. Sie stehen zwar charmant aber symptomatisch für eine ärgerliche und im Ganzen missratene … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit #Kassel, #Kunst, #Sex, Agora, Athen, d14, Daniel Knorr, documenta 14, Ekklesia, Ethnokitsch, Gender, Politfolklore
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Wohlfühl-Manifesta
Selten schlug einer Manifesta so großer Gegenwind entgegen wie in Zürich – das wundert bei genauerem Hinsehen wenig. Schon bei ihrem Titel „What People Do for Money“ scheiden sich die Geister in der Zwinglistadt. Teilhabe lautet ihr Prinzip – dabei … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Christian Jankowski, Franz Erhard Walther, Manifesta 11, Manifesta11, Mike Bouchet, Reresa Margolles, Santiago Sierra, Zürich
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Get involved! Partizipation als künstlerische Strategie
Partizipation als künstlerische Strategie, deren Modi Interaktion, Kooperation und Kollaboration und die Erfahrung eines „Mittendrin-und-draußen“ „Wie nicht in Teilnahme versinken?“ Emanuel Lèvinas, 1957 I. PARTIZIPATION – VON PLATON BIS ZUM WEB 2.0 Partizipation, aus dem Lateinischen für Teilhabe oder Teilnahme, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Buch, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Paralipomena, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Allan Kaprow, Christoph Büchel, Franz Erhard Walter, Interaktion, Julian Beck, künstlerische Teilhabe, Kollaboration, Mediengruppe Bitnik, Partizipation, Partizipation als künstlerische Strategie, Saadan Afif, Teilhabe
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Post-Performance II
Live-Acts und Partizipation des Publikums behaupten zunehmend feste Plätze im Kanon der bildenden Kunst. Mit der 56. Venedig Biennale ist man endgültig ins Zeitalter des Post-Performativen eingetreten. I. Die Arena Hat die bildende Kunst heute nichts mehr Substantielles zur Welt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 56. Venedig Biennale, Alexander Kluge, „All the World`s Futures“, „Arena“, Isaac Julien, Julius Eastman, Olaf Nicolai, Partizipation, Post-Performance, Post-Performativ
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Saubannerzug – Paralipomenon XVII
In der Nacht des vergangenen Freitags zog eine per Netz und SMS zusammen-getrommelte Rotte aus linksautonomen Aktivisten unter der Parole „Reclaim the Streets“ durch Zürichs Langstrassenquartier . Man marodierte, als die Polizei aufgezogen war, auf die übliche Weise, dergestalt, dass … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 1980er, Chaoten, Krawall, Krawallmacher, Marodeur, Mob, Opernhauskrawalle, Presse, Putsch, Saubanner, Saubannerzug
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Die Affichisten
Im Auftrag von DADA, auf dem Weg zum Situationismus – Pariser Künstlerfreunde machen sich in den 1950er-Jahren daran, in abgerissenen Plakaten ein neues Medium zu erproben – eine Basler Ausstellung zeigt die „Affichisten“ Das … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Affichisten, Arman Fernandez, DADA, Daniel Spoerri, Décollage, François Dufrêne, Jaques de la Villeglé, Jean Tinguely, Léo Malet, Martial Raysse, Mimmo Rotella, Pop-Art, Ray Johnson, Raymond Hains, Robert Rauschenberg, Situationismus, Teresa Margolles, Wolf Vostell, Yves Klein
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