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Category Archives: Theorie
Festival and Spectacle
A beach opera under the sign of the Apocalypse, the winner of the Golden Lion at the 58th Venice Art Biennale, the Lithuanian Pavilion, once again underlines the outstanding role of the performative in contemporary art – the attempt of … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit festival and Spectacle, Venice Biennial 2019
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Gender Heroinen. Pauline Boudy / Renate Lorenz vertreten die Schweiz auf der Venedig Kunstbiennale
Am kommenden Wochenende wird die 58. Kunstbiennale in Venedig eröffnet. Pauline Boudry und Renate Lorenz vertreten die Schweiz. Das Künstlerinnenduo ist kurz zuvor eröffnet in Berlin zu erleben. – Ein Blick zurück voraus. Der Hype ist gross. Kein Kunstevent … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 58. Venedig Biennale, Gallery Weekend, Pauline Boudry, Renate Lorenz, Schweizer Pavillon, Stoschek Collection
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Emblematischer Konzeptualismus. Mai-Thu Perret im Genfer Mamco
I._ Genf, die Utopie, die Kunst Nahezu jedem Kunstwerk wohnt ein utopisches Moment inne. Ihm ist etwas beigegeben, das noch nicht ist, das werden will und sein wird, als Vorschein einer besseren Welt. Daher wundert es nicht, dass eine Gemeinschaft, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Galerie Francesca Pia, Genf, Mai-Thu Perret, Mamco, Zürich
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Neue Helden für die Kunst
Mit der Johannesburger Kuratorin Gabi Ngcobo positioniert die 10. Berlin Biennale Künstlerinnern der Afrikanischen Diaspora in die erste Liga des Kunstbetriebs. Sie liegt damit im Trend: Das Kunstmuseum Basel und die Großmesse Art Basel rücken zur gleichen Zeit bereits etablierte … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Art Basel 2018, berlin biennale 10, Gabi Ngcobo, Grada Kilomba
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Zwischen Wandformation und Twitterfeed
Die Performance und die performativen Künste gehören seit der 56. Venedig Biennale endgültig in den Kanon der zeitgenössischen Kunst – im Zeitalter der Post-Performance als analoge Spur ihres Digitalisats. Die Goldenen Löwen der 57. Venedig Biennale an den Deutschen Pavillon … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Anne Imhof, Franz Erhard Walther, Susanne Pfeffer, Venedig Biennale, viva, viva arte viva
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Von Kassel lernen
Die documenta 14 öffnet heute ihre Pforten für das Publikum. Darüber herrscht vorab weitgehend Einigkeit: Die ärgerlichste documenta war bisher die documenta 12 von Ruth Noack und Roger M. Buergel. In ihrem belehrenden Ton und großteils dürftig-oberflächlichen Arbeiten ist auch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Literatur, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit documenta14
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Ethnokitsch und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Der Künstler Rick Lowe strahlt übers ganze Gesicht. Er empfängt jeden Gast einzeln, „good to see you!“ Der charismatische Afroamerikaner, Jahrgang 1961, hat zur Eröffnung seines „Victoria Square Project“ geladen. Im Rahmen der documenta 14 hat er mit seinen Helfern … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Athen, documenta 14
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Kurzer Vorblick: Kulturkolonialismus und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Das Berliner Künstlerduo Prinz Gholam stellt am 7. April 2017 in den Ruinen der Athener Agora zur Eröffnung der d14 Tableaux vivants im Kanon antik-klassischen Kunstschaffens nach. Sie stehen zwar charmant aber symptomatisch für eine ärgerliche und im Ganzen missratene … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kassel, #Kunst, #Sex, Agora, Athen, d14, Daniel Knorr, documenta 14, Ekklesia, Ethnokitsch, Gender, Politfolklore
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Marlow Moss. Eine Neoplastizistin im Zürcher Museum Haus Konstruktiv
Bis heute halten sich die Künstlerinnenklischees aus dem 20.Jahrhundert hartnäckig. Demnach sind sie zuerst mütterliche Hüterinnen (des Figurativen) wie bei Paula Modersohn-Becker oder Frida Kahlo, oder fleißige Sammlerinnen (in den Tiefen des existenziellen Selbst) wie etwa bei Hanne Darboven oder … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Marlow Moss, Neoplastizismus
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Smaller than Life. AfD-Theater in der Zürcher Gessnerallee
Ein Kulturkommentar für der Freitag. Meinungsmagazin, Ausgabe Nr.10; 9. März 2017
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Verschlagwortet mit Marc Jongen, Neue Avantgarde, Theater Gessnerallee
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Drei Schwestern retweeted
Der Darling des deutschen Regietheaters Simon Stone katapultiert Tschechows Drei Schwestern am Basler Theater in die Gegenwart – mitten ins Ziel und voll daneben, denn statt zentrifugaler Kräfte regieren zentripetale, statt urbaner Sehnsuchtsräume das Wochenendhäuschen in der Prignitz. Damit ist die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Theater, Theorie
Verschlagwortet mit Drei Schwestern, Hate Radio, Milo Rau, Simon Stone, Theater Basel, Tschechow
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Get involved! Partizipation als künstlerische Strategie
Partizipation als künstlerische Strategie, deren Modi Interaktion, Kooperation und Kollaboration und die Erfahrung eines „Mittendrin-und-draußen“ „Wie nicht in Teilnahme versinken?“ Emanuel Lèvinas, 1957 I. PARTIZIPATION – VON PLATON BIS ZUM WEB 2.0 Partizipation, aus dem Lateinischen für Teilhabe oder Teilnahme, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Buch, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Paralipomena, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Allan Kaprow, Christoph Büchel, Franz Erhard Walter, Interaktion, Julian Beck, künstlerische Teilhabe, Kollaboration, Mediengruppe Bitnik, Partizipation, Partizipation als künstlerische Strategie, Saadan Afif, Teilhabe
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Post-Performance II
Live-Acts und Partizipation des Publikums behaupten zunehmend feste Plätze im Kanon der bildenden Kunst. Mit der 56. Venedig Biennale ist man endgültig ins Zeitalter des Post-Performativen eingetreten. I. Die Arena Hat die bildende Kunst heute nichts mehr Substantielles zur Welt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 56. Venedig Biennale, Alexander Kluge, „All the World`s Futures“, „Arena“, Isaac Julien, Julius Eastman, Olaf Nicolai, Partizipation, Post-Performance, Post-Performativ
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Das grosse Fressen
„Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld. Ein Pamphlet“ der Autoren Markus Metz und Georg Seesslen will ein endgültiges Abführmittel für den Kunstbetrieb bereitstellen – doch übel wir es dem Leser schon vorher. Leider nicht nur durch das verhandelte Thema. Die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Buch, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kunst, Geld frisst Kunst, Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld, Georg Seesslen, Kunstmarkt, Markt, Markus Metz
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Flatland
Haim Steinbach in der Zürcher Kunsthalle Natürlich erinnert der Titel Haim Steinbachs Ausstellung in der Zürcher Kunsthalle, „once again the world is flat“, daran, dass unsere digitale Welt platt wie die Grosse Salzwüste, Facebook, oder ein Computerbildschirm sei. Doch ebenso … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Concept Art, Display, Edwin A. Abbott, Flatland, Haim Steinbach, Konzetulaismus, Kunsthalle Zürich
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