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Category Archives: Kulturgeschichte
Klicks, Pics and Likes. Die 57. Venedig Biennale im Zeichen von Web 2.0
Die 57. Biennale Arte eröffnete am vergangenen Samstag in Venedig – gleich zwei Goldene Löwen gingen nach Deutschland, an die Künstlerin Anne Imhof für den besten Pavillon und an den Altmeister der performativen Skulptur Franz Erhard Walter für die beste … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Biennale Arte, Biennale Arte di Venezia
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Ethnokitsch und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Der Künstler Rick Lowe strahlt übers ganze Gesicht. Er empfängt jeden Gast einzeln, „good to see you!“ Der charismatische Afroamerikaner, Jahrgang 1961, hat zur Eröffnung seines „Victoria Square Project“ geladen. Im Rahmen der documenta 14 hat er mit seinen Helfern … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Athen, documenta 14
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Brahms aus vollen Rohren. Das 54. Theatertreffen eröffnet am 6. Mai
Noch nie war die Theaterlandschaft zwischen Hamburg und Zürich so bunt und vielfältig. Das Berliner Theatertreffen 2017 bildet das mit seiner Auswahl von zehn „herausragenden“ Inszenierungen ab. Warum aber ebbt die Kritik am zeitgenössischen Theater nach wie vor nicht ab? … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theater
Verschlagwortet mit #Frank Castorf, 54. Theatertreffen, Chris Dercon, Christoph Marthaler, Claudia Bauer, Die Borderline Prozession, Die Räuber, Die Räuber Residenztheater München, Die Vernichtung, Drei Schwestern, Ein Deutsches Requiem, Ersan Mondtag, Eventbude, Five Easy Peaces, Herbert Fritsch, Intendanten, Johann Simons, Johannes Brahms, Kay Voges, Konzerttheater Bern, Kuratoren, Milo Rau, Pfusch, Simon Stone, Theater Basel, Theatertreffen, Theatertreffen 2017, Thom Luz, Tim Etchells, Ulrich Rasche, Verkunstung
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Kurzer Vorblick: Kulturkolonialismus und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Das Berliner Künstlerduo Prinz Gholam stellt am 7. April 2017 in den Ruinen der Athener Agora zur Eröffnung der d14 Tableaux vivants im Kanon antik-klassischen Kunstschaffens nach. Sie stehen zwar charmant aber symptomatisch für eine ärgerliche und im Ganzen missratene … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kassel, #Kunst, #Sex, Agora, Athen, d14, Daniel Knorr, documenta 14, Ekklesia, Ethnokitsch, Gender, Politfolklore
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Marlow Moss. Eine Neoplastizistin im Zürcher Museum Haus Konstruktiv
Bis heute halten sich die Künstlerinnenklischees aus dem 20.Jahrhundert hartnäckig. Demnach sind sie zuerst mütterliche Hüterinnen (des Figurativen) wie bei Paula Modersohn-Becker oder Frida Kahlo, oder fleißige Sammlerinnen (in den Tiefen des existenziellen Selbst) wie etwa bei Hanne Darboven oder … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Marlow Moss, Neoplastizismus
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Smaller than Life. AfD-Theater in der Zürcher Gessnerallee
Ein Kulturkommentar für der Freitag. Meinungsmagazin, Ausgabe Nr.10; 9. März 2017
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Verschlagwortet mit Marc Jongen, Neue Avantgarde, Theater Gessnerallee
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Media Studies. Rodney Graham bei Hauser & Wirth in Zürich
Eigentlich ist Rodney Grahams Ausstellungstitel „Media Studies“ ein Pleonasmus. Denn welche Arbeit des heute 68-Jährigen Künstlers beschäftigt sich nicht mit der Untersuchung medialer Repräsentation? Die großformatigen Foto-Leuchtkästen, sieben neue werden bei Hauser & Wirth in Zürich gezeigt, geben inzwischen so … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kunst, #Kunsthalle, #Zürich, Hauser & Wirth, Jeff Wall, Media Studies, Rodney Graham, Tabula Rasa, Vancouver School, zeitgenössische Kunst;
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Drei Schwestern retweeted
Der Darling des deutschen Regietheaters Simon Stone katapultiert Tschechows Drei Schwestern am Basler Theater in die Gegenwart – mitten ins Ziel und voll daneben, denn statt zentrifugaler Kräfte regieren zentripetale, statt urbaner Sehnsuchtsräume das Wochenendhäuschen in der Prignitz. Damit ist die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Drei Schwestern, Hate Radio, Milo Rau, Simon Stone, Theater Basel, Tschechow
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Kollaboration – Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow mit „Zita – Щapa, ein Kammerstück“ im Basler Schaulager
Aus meinen Überlegungen zur Partizipation als künstlerische Strategie ergibt sich die Annahme, dass die Teilhabe am Produktionsprozess im Modus der Kollaboration gegenüber Kooperationen und der Interaktion ein Ausnahmefall darstellt. Mit „Zita – Щapa“ von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow begegnet … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit #Art, #Bern; #Kunstmuseum; #Theater; # Theatralisierung; #Kunst; #Kunstbetrieb; #Social-Network; 'Facebook; #Twitter; #YouTube; #Stadttheater;, Alexej Koschkarow, Kammerstück, Katharina Fritsch, Partizipation, zeitgenössische Kunst;, Zita – Щapa
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Wohlfühl-Manifesta
Selten schlug einer Manifesta so großer Gegenwind entgegen wie in Zürich – das wundert bei genauerem Hinsehen wenig. Schon bei ihrem Titel „What People Do for Money“ scheiden sich die Geister in der Zwinglistadt. Teilhabe lautet ihr Prinzip – dabei … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Christian Jankowski, Franz Erhard Walther, Manifesta 11, Manifesta11, Mike Bouchet, Reresa Margolles, Santiago Sierra, Zürich
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Get involved! Partizipation als künstlerische Strategie
Partizipation als künstlerische Strategie, deren Modi Interaktion, Kooperation und Kollaboration und die Erfahrung eines „Mittendrin-und-draußen“ „Wie nicht in Teilnahme versinken?“ Emanuel Lèvinas, 1957 I. PARTIZIPATION – VON PLATON BIS ZUM WEB 2.0 Partizipation, aus dem Lateinischen für Teilhabe oder Teilnahme, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Buch, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Paralipomena, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Allan Kaprow, Christoph Büchel, Franz Erhard Walter, Interaktion, Julian Beck, künstlerische Teilhabe, Kollaboration, Mediengruppe Bitnik, Partizipation, Partizipation als künstlerische Strategie, Saadan Afif, Teilhabe
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Schlaf der Vernunft. Marlene Dumas in der Fondation Beyeler
Die Stadt Basel besitzt eines der erschütterndsten Gemälde der Bildgeschichte: Hans Holbeins „Der Leichnam Christi im Grabe“ (1521/22). Wen wundert es, dass die 1953 in Kapstadt geborene Menschenmalerin Marlene Dumas immer wieder auf dieses Bild zurückkommt? Sie variiert es, wie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Kulturgeschichte, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Fondation Beyeler, Marlene Dumas
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Familienweltgeschichte. Adam Vačkář im Zürcher Counter Space
Vor dem Zürcher Projektraum COUNTER SPACE lärmt der Verkehr. Der 1979 in Prag geborene Künstler Adam Vačkář schottet seine Installation „Citizen Archivist“ nicht dagegen ab. Sie sucht den Dialog mit der widrigen Umgebung. Dazu braucht er nicht viel. Vier Tische, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Adam Vačkář, Counter Space
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Post-Performance II
Live-Acts und Partizipation des Publikums behaupten zunehmend feste Plätze im Kanon der bildenden Kunst. Mit der 56. Venedig Biennale ist man endgültig ins Zeitalter des Post-Performativen eingetreten. I. Die Arena Hat die bildende Kunst heute nichts mehr Substantielles zur Welt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 56. Venedig Biennale, Alexander Kluge, „All the World`s Futures“, „Arena“, Isaac Julien, Julius Eastman, Olaf Nicolai, Partizipation, Post-Performance, Post-Performativ
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