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Category Archives: Zeitgenössische Kunst
Georg Baselitz. Farewell am Rheinknie
Georg Baselitz und Anselm Kiefer 1980 im Deutschen Pavillon der Venedig Biennale: Das Feuilleton steht Kopf. Man beobachtet bei Kiefer „eine Nähe zur faschistischen Ideologie“, bei Baselitz „Angst, Brutalität, Verletzung feiernd perpetuiert“. Der designierte Documenta-Leiter Rudi Fuchs kontert im … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kunst, Anselm Kiefer, Basel, Baselitz, Bazon Brock, Fondation Beyeler, Georg Baselitz, Kunstmuseum Basel, zeitgenössische Kunst;
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Ein Mal die eigene Welt gestemmt. Charles Atlas im Migros Museum Zürich
Seit den Split-Screen-Wänden aus den 1970er-Jahren hält sich das Vorurteil hartnäckig, Videokunst müsse vor allem schnell, bunt und laut sein. Die erste umfangreichere schweizerische Präsentation des New Yorker Videokünstlers Charles Atlas will dies auf den ersten Blick bestätigen: Vier … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Charles Atlas, Migros Museum
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Paragone am Rheinknie
Nahezu zeitgleich zeigen die Ausnahmekünstler Georg Baselitz und Bruce Nauman in Basler Privatmuseen die Summa ihrer Künstlerleben – das verspricht eine merkwürdige Begegnung. Die Geschichte lässt sich kurz so erzählen: Zwei Buben aus der Provinz, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Bruce Nauman, Bruce Nauman; Georg Baselitz; Schaulager, Fondation Beyeler, Georg Baselitz, Kunstmuseum Basel
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Enactment – Zur Ausstellung Sturm auf den Winterpalast. Die Forensik eines Bildes
Bedarf es für die gesellschaftspolitische Wirkmächtigkeit der Kunst noch eines Beweises? Eigentlich nein. Doch wer mit einer eindeutigen Einschätzung hadert, dem kommt zum Jubiläum der folgenreichsten Revolution des 20. Jahrhunderts, der russischen Oktoberrevolution 1917, die Ausstellung … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 1917, 2017, Dortmunder U, Evreinov, Hartware Medien Kunst Verein, HMKV, Sturm auf das Winterpalais
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Schuss und Gegenschuss. The Hobbyist im Fotomuseum Winterthur
The Hobbyist – Eine Ausstellung im Schweizer Fotomuseum Winterthur geht dem Phänomen ritualisierter Freizeitaktivitäten und seiner professionellen wie nicht-professionellen Spiegelung in der Fotografie nach Wow, denkt man. Warum ist da keiner früher draufgekommen? Grund für solchen Enthusiasmus liefert der Kunstbetrieb … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Fotomuseum Winterthur, The Hobbyist
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Das Konvolut. Die Sammlung Gurlitt im Kunstmuseum Bern
Im Kunstmuseum Bern wird seit Anfang letzter Woche neben der Bundeskunsthalle in Bonn der unverdächtige Teil der Sammlung Gurlitt gezeigt – der Sprengsatz Beutekunst ist damit noch lange nicht entschärft. Mit großen Augen guckt der Maler unter seinem Strohhut hervor. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Psychogeografie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Cornelius Gurlitt, Gurlitt, Kunstmuseum Bern, Lovis Corinth, Sammlung Gurlitt
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Und dann mal Tschüss. Lucy Skaer und Willem de Rooij in den Kunst Werken
Die beiden Künstler bewegen sich in der ersten Liga eines integren Kunstfeldes: Lucy Skaer, Britin, Jahrgang 1975, Turner-Preis-Nominierte und Willem de Rooij, Niederländer, 1969 geboren, Wahlberliner und seit zehn Jahren Professor an der Frankfurter Städelschule. Was sie eint? Man kann … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Kunst Werken, Lucy Skaer, Willem de Rooij
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Von Monstern und Monstranzen. Studer&van den Berg in Wettingen
Das Gluri Suter Huus im Ortskern von Wettingen bei Zürich gibt einen Schweizer Bauerhof aus dem Bilderbuch ab: Zeitgenössische Kunst vermutet der Besucher hier nicht unbedingt – Neue Medien, für die das Künstlerpaar Monica Studer und Christoph van den Berg … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Gluri Suter Huus, Monica Studer und Christoph van den Berg, Studer & van den Berg, Wettingen
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Da fehlt noch was
Rohbilanz Nach der Documenta 14 in Kassel offenbart auch die Art Basel: Die Kunstwelt ist verunsichert. Geht es noch ums Werk – oder nur ums Event? Ein echter Eyecatcher muss es sein, etwas, das zum Publikum spricht, das einnimmt und richtungsweisend vom Stand … Weiterlesen
Kulturkolonialismus und Politfolklore die Zweite
Nach der Eröffnung in Athen setzt die documenta 14 auch in Kassel auf partizipative und performative Formate. Auf welche Weise und warum? Ein Erklärungsversuch I. – Das war ein kluger Schachzug. „The Parthenon of Books“ (2017) der Argentinierin Marta Minujín … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kassel, Antonio Vega Macotela, „The Parthenon of Books“ (2017), documenta 14, Friedrichplatz, Marta Minujín
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Zwischen Wandformation und Twitterfeed
Die Performance und die performativen Künste gehören seit der 56. Venedig Biennale endgültig in den Kanon der zeitgenössischen Kunst – im Zeitalter der Post-Performance als analoge Spur ihres Digitalisats. Die Goldenen Löwen der 57. Venedig Biennale an den Deutschen Pavillon … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Anne Imhof, Franz Erhard Walther, Susanne Pfeffer, Venedig Biennale, viva, viva arte viva
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Von Kassel lernen
Die documenta 14 öffnet heute ihre Pforten für das Publikum. Darüber herrscht vorab weitgehend Einigkeit: Die ärgerlichste documenta war bisher die documenta 12 von Ruth Noack und Roger M. Buergel. In ihrem belehrenden Ton und großteils dürftig-oberflächlichen Arbeiten ist auch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Literatur, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit documenta14
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Klicks, Pics and Likes. Die 57. Venedig Biennale im Zeichen von Web 2.0
Die 57. Biennale Arte eröffnete am vergangenen Samstag in Venedig – gleich zwei Goldene Löwen gingen nach Deutschland, an die Künstlerin Anne Imhof für den besten Pavillon und an den Altmeister der performativen Skulptur Franz Erhard Walter für die beste … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit 57. Venedig Biennale, Biennale Arte, Biennale Arte di Venezia
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Ethnokitsch und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Der Künstler Rick Lowe strahlt übers ganze Gesicht. Er empfängt jeden Gast einzeln, „good to see you!“ Der charismatische Afroamerikaner, Jahrgang 1961, hat zur Eröffnung seines „Victoria Square Project“ geladen. Im Rahmen der documenta 14 hat er mit seinen Helfern … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit Athen, documenta 14
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Kurzer Vorblick: Kulturkolonialismus und Politfolklore. Die documenta 14 eröffnet in Athen
Das Berliner Künstlerduo Prinz Gholam stellt am 7. April 2017 in den Ruinen der Athener Agora zur Eröffnung der d14 Tableaux vivants im Kanon antik-klassischen Kunstschaffens nach. Sie stehen zwar charmant aber symptomatisch für eine ärgerliche und im Ganzen missratene … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ausstellungen, Geschmacksfragen, Kulturgeschichte, Kunst im öffentlichen Raum, Psychogeografie, Theater, Theorie, Zeitgenössische Kunst
Verschlagwortet mit #Kassel, #Kunst, #Sex, Agora, Athen, d14, Daniel Knorr, documenta 14, Ekklesia, Ethnokitsch, Gender, Politfolklore
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